Zen ist keine Sache des unterscheidenden Denkens, sondern
„reine Erfahrung“ und somit Sache der inneren Erkenntnis Zensho W. Kopp

tolle Seite  Erleuchtung, Erwachen, Kensho im ZEN !  
Wu Wei - Er wird definiert als Nichthandeln im Sinne von
 „Enthaltung eines gegen die Natur gerichteten Handelns“.

Dogen Zenji

"Meister Dogen, der Gründer der japanischen Soto-Zen Schule wurde im Jahr 1200, in Kyoto, geboren. Meister Dogen kam in einer politisch unruhigen Zeit zur Welt, und verlor bereits mit zwei Jahren seinen Vater. Seine Mutter verstarb ebenfalls früh - nur fünf Jahre nach dem Tod seines Vaters."

Zen  Zenwahrheiten

= externer Link

"Wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich."
Aber das tun wir doch auch, sagten die Fragenden.
"Nein" , antwortete der alte Mann.
"Wenn ihr sitzt, dann seid ihr schon aufgestanden,
wenn ihr steht, dann seid ihr schon losgegangen und
wenn ihr geht, dann seid ihr schon angekommen. "

<Autor unbekannt>

Zen-Zentren | Im Postleitzahlen Bereich 2 Zen-Meister

Die Geschichte des Zen Quelle: zenbuddhismus.de/zen-geschichte

Zen-Zentrum TAO CHAN

http://www.haustao.ch/n1/angst.htm

  Der Zen-Weg ist nichts, das erlernt werden kann. Lernen führt zum
Festhalten an Begriffen, und dies ist ein völliges Missverständnis
des Weges.

Huang Po

 

Wenn wir etwas verstehen möchten, können wir nicht einfach draussen bleiben und es beobachten.
Wir müssen tief in die Sache hinein und eins mit ihr sein, wollen wir wirklich etwas begreifen.
Wenn wir verstehen möchten, müssen wir ihre Gefühle fühlen, ihr Leiden miterleben, ihre Freude geniessen.
Etwas zu begreifen heisst, etwas ergreifen, in die Hand nehmen und eins mit ihm sein.
Es gibt keine andere Möglichkeit, etwas zu verstehen.
Im Buddhismus nennen wir diese Art des Verstehens "Nichtdualität". Nicht zwei.
(Thich Nhat Hanh) Quelle: sinnwaerts.ch/zen/zenweisheiten


http://www.diamantweg.de/buddhismus/glossar/s_z.html

Nur dann kann man dich einen Zen-Schüler nennen, wenn du klar
siehst, bevor Zeichen sichtbar werden, bevor das Denken einsetzt
und die Ideen sprießen.

Foyan

 

Was ist Zen?

Shunyata:

Die Grundlage von Zen ist Leerheit (Shunyata) und das realisieren von Nicht-Selbst. ===> Leerheitsbegriff

Wege zum Zen

Quelle


Was ist Zen? Nichts besonderes .
.. eigentlich.
Zen ist ein Weg zu sich selbst, ein Weg ins Leben - eine praktische Art & Weise,
die Unmittelbarkeit des lebendigen Lebens zu entdecken.
Raus aus den eingefahrenen Gleisen der alltäglichen Routine, hinein in die unverbrauchte, stets neue und frische
Gegenwärtigkeit des

Hier & Jetzt

 

Lebe in der Welt und stütze dich allein auf das Selbst als Grund;
stütze dich nicht auf Dinge, sei frei von allen Dingen.

Buddha

„Glaubt mir kein einziges Wort von dem was ich sage, nur weil ich Buddha, eine Autorität für Euch bin.
Zweifelt es ruhig an, ABER haltet es einfach für möglich, probiert es dann aus und seht, erfahrt alles selbst!“

Buddha

 

Die Bücher, die auf meinem Nachttisch liegen

 

Gute externe ZEN-Links

Zen-Meditation

Der Geist des Zen Die Zen-Lehre des chinesischen Zen-Meisters Huang Po 

ushu.de tibet.de zen-hamburg

ZEN-KOAN (Koans ziehen für jeden Tag) Siehe auch members.chello.at kaikracht.de/zen

Geisteshaltung bei der Zen-Meditation  Der Autor: Werner Popp

Zensho W. Kopp  - Wikipedia zen-guide.de/Meister Zensho

Der Geist des Zen

 

sphinx-suche.de/weisheitslehren

Die Lehre Buddhas

 

Das wesentliche Merkmal menschlichen
Lebens ist Leiden und Frustration(dukkha).
Leiden und Frustration bestehen aus unserer
Unfähigkeit, die Grundtatsachen des Lebens einzusehen,
daß nämlich alles um uns herum unbeständig
und nur ein Übergang ist.
Alle Dinge entstehen und vergehen wieder.
Leiden oder Frustration entstehen immer dann,
wenn wir dem Fluß des Lebens widerstreben
und uns an feste Formen klammern,
die alle Illusion (maya) sind,


seien es Dinge. Menschen oder Ideen.
Die Idee eines selbständigen Individuums ist
einfach eine andere Form von Illusion


Sich an diesen Begriff zu klammern,
führt zu der gleichen Frustration
wie das festhalten an irgendeiner anderen
fixierten Denkkategorie.

1 dukkha = Leiden oder Frustration.
2
maya = Illusion

Aus - THE TAO OF PHYSICS

Caitanya.ch, die Homepage für den spirituell Suchenden

 

Willst du den Weg direkt erfassen, so ist das gewöhnliche Bewußtsein
der Weg.
Mazu

tolle WEBsite von Rameshwara Ronny Hiess

Zen : Die Lehre des Nicht-Lehrbaren (toller externer Link)

Leerheitsbegriff: Der Begriff der Shunyata leitet sich unmittelbar aus der buddhistischen Lehre vom "Nicht-Selbst" ab.
Er verweist auf die Substanzlosigkeit aller Phänomene infolge ihrer Abhängigkeit von bedingenden Faktoren:
Ihrem bedingten Entstehen (Skrt.: pratityasamutpada, Pali: paticca samuppada).
"Leerheit" ist somit eine Umschreibung für das Fehlen eines konstanten
Seins, einer Eigennatur und eines beständigen Ich im steten Wandel der Existenz.
Die Erscheinungen sind in ihrer Leerheit ohne eigenes Kennzeichen, ohne inhärente Eigenschaften und damit nicht mehr
als nominalistische Begriffe einer nicht wesenhaften Welt. Die Welt ist keine Welt des Seins,
sondern des ständigen Werdens, in dem es keine festen Substanzen und keine unumstößlichen Realitäten gibt. Quelle

 

Die Schule des Zen des Mahayana Buddhismus versteht die tiefere Bedeutung .... als Sichtbarmachung von 'Leere'. Diese Leere wird nicht als 'Nichtheit' im nihilistischen Sinne verstanden. Diese Leere zeigt vielmehr, dass alle Phänomene unserer sogenannten realen Welt nicht als das erscheinen, was sie wirklich sind. Sie gehören in den Bereich der relativen Wahrheit, denn das eigentliche Wesen aller Erscheinungsformen unserer Umwelt versteckt sich dahinter, wo die absolute Wahrheit zu finden ist. Nämlich dort, wo Leere die Wahrnehmung von 'Nicht-Dualität', die jegliches Konzept von Sein oder Nichtsein, von Verborgenem oder Sichtbargemachtem, von Bewegung oder Nichtbewegung, von Einzelnem oder Vielfachem transzendiert. Leere ist das universelle Potential jenseits von Zeit, aus dem heraus sich neue Erscheinungsformen manifestieren können und zeigt auf den zenbuddhistischen Erkenntnisweg des zazen, der meditativen Versenkung. Seine Wahrnehmung erschliesst sich nicht im analytischen Denken über ein bestimmtes Phänomen, sondern nur in der kontemplativen verinnerlichten Betrachtung. Leere steht als Symbol für Auflösung von Zeit in Gegenwart und Raum, denn nichts Permanentes existiert hinter der relativen Welt der Phänomene. Da sich alles fliesst, wird die Kernaussage einer buddhistischen Sutra verständlich:
Leere ist Form, Form ist Leere. Dies mündet in den Begriff des Zen: 'munen muso', kein Gedanke, keine Form. Dies liegt sehr nahe an der heutigen Erkenntnis, dass Materie Energie und Energie Materie ist.
 siehe auch : http://bewusstsein-und-realitaet.de/gewahrsein.htm

Sich von der Wirklichkeit finden lassen

Es geht nicht darum, Erleuchtung erreichen zu wollen. Denn alles ist bereits von jeher vorhanden. Immer wieder weist Zensho W. Kopp auf die Notwendigkeit hin, aus unserer Nichtpräsenz, aus unserem Schlaf, zu erwachen, in dem wir uns infolge unseres konditionierten, dualistischen und wertenden Denkens befinden. Je mehr wir in unterscheidenden, begrifflichen Vorstellungen verharren, desto weiter entfernen wir uns von der Wirklichkeit.
Erleuchtung geschieht nicht in einer Weise, „dass im Dunkel unseres Nichtwissens plötzlich von außen her ein Licht aufleuchtet wie eine Glühbirne. Erleuchtung ereignet sich, wenn sich unsere Vorstellungen, die wir während unseres ganzen Lebens auf die Wirklichkeit projizieren, auflösen.“
„Du musst suchen, ohne zu suchen“, so wird Zen-Meister Fo-yan zitiert. „Dies bedeutet“, so Zensho W. Kopp:„Werde still, verweile in dir selbst und lass dich somit von der allumfassenden, allgegenwärtigen Wirklichkeit des Einen Geistes finden!“
Diese Wirklichkeit ist überall, „wo du gehst, wo du stehst, wo du auch bist.“ Sie ist wahre Freude. Wie können wir nun diese wahre Freude finden? „Indem du dich auf den ursprünglichen Zustand des Geistes, auf dein wahres Sein jetzt-hier ganz einlässt. Wenn du aber mit einer verkrampften Leichenträgermiene daherkommst, bist du auf dem falschen Weg.“
„Weil du allen möglichen nichtigen Dingen anhängst, erzeugst du ständig eine Vielzahl von Anhaftungen.“ Zensho W. Kopp gibt uns den Rat, alles so zu lassen, wie es ist: „Fließe einfach mit! Du gehst durch die Stadt, und es läuft eine schöne Frau an dir vorbei, die dir zulächelt, oder es torkelt ein Besoffener an dir vorbei, der dich anlabert und beschimpft. Alles ist gut, so wie es ist, denn alles ist das eine Meer des Seins.“

Die Persönlichkeit als Seifenblase

Jeder von uns nimmt an, dass er ein persönliches Selbst hat. Und meist wird man belehrt, sein Ich, sein Ego, zu töten. Doch Zensho weist uns darauf hin, dass in Wahrheit kein objektives, gebundenes Ich existiert: „Eure Vorstellung von einem persönlichen Selbst ist eure einzige Bindung. Befreiung kann demzufolge nur in der Befreiung von der Wahnvorstellung eines für sich bestehenden Selbst bestehen.“
Immer wieder weist Zensho W. Kopp auf den Ausspruch des Zen-Meisters Huang-Po hin, dass alles der eine Geist ist, neben dem nichts anderes existiert. Zur besseren Verdeutlichung dieser Tatsache vergleicht er die Vielzahl von Lebewesen mit Seifenblasen, die in dem unendlichen Raum umherschweben: „Der unendliche Himmelsraum, der die Seifenblase umgibt, und der Raum innerhalb der Seifenblase unterscheiden sich jedoch durch nichts ... Die (scheinbare) Vielheit ist nichts weiter als eine Täuschung. Die Persönlichkeit hat kein wirkliches Sein, sondern ist nur Ereignis. Sie ist nichts weiter als ein bloßer Prozess geistiger und physischer Phänomene.“
Wir können alles Mögliche versuchen, um die Substanz der Seifenblase zu verändern, doch nichts wird geschehen. Erst dann wird die Seifenblase platzen, „wenn du – im Durchschauen der trügerischen Natur aller Erscheinungen – im großen Vertrauen auf das Göttliche den Mut hast, alles sein zu lassen, wie es ist und dich im mystischen Tod dem Abgrund des göttlichen Nichts überantwortest. In diesem Augenblick wird die Seifenblase platzen, und es existiert nichts anderes mehr als die eine grenzenlose Weite des Alls – die Wirklichkeit des Einen Geistes. Du wirst dich in deinem wahren ungeborenen und unsterblichen Wesen erfahren, und mit dem ewigen Glanz des göttlichen Lichtes, das du selbst bist, das ganze Universum durchstrahlen und erfüllen.“
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Das Bewusstsein (Kakusoku)

Konzentrieren Sie sich nicht auf ein bestimmtes Objekt und kontrollieren Sie nicht Ihre Gedanken. Wenn Sie eine korrekte Haltung einnehmen und die Atmung sich beruhigt, wird Ihr Geist von selbst ruhig.Wenn sich verschiedene Gedanken in Ihnen regen, lassen Sie sich nicht von ihnen einnehmen und bekämpfen Sie sie auch nicht; Sie sollten sie weder verfolgen noch versuchen, vor ihnen zu fliehen. Lassen Sie Ihre Gedanken in Ruhe, gestatten Sie ihnen, frei zu kommen und zu gehen. Das Wesentliche bei Zazen ist es, von Ablenkung und Trägheit zu erwachen (kakusoku), und jeden Moment zur richtigen Haltung zurückzukehren.

Quelle:global.sotozen-net....index.html