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"Niemals hat unsere Zen-Lehre (Rinzai Schule), seit sie zuerst übermittelt wurde, gesagt, daß die Menschen nach Gelehrtheit streben oder sich Vorstellungen machen sollten. »Den Weg erforschen« ist nur eine Redensart. Es ist ein Mittel, um auf frühen Entwicklungsstufen das Interesse der Menschen zu wecken. Tatsächlich ist der Weg nichts, das erlernt werden kann. Lernen führt zum Festhalten an Begriffen, und dies ist ein völliges Mißverständnis des Weges und von Zen. Überdies ist der Weg nicht etwas, das gesonderte Existenz besitzt."
Huang-Po
Jeder Tag ist ein guter Tag! von © Kai Kracht 2001 Zen rund um die Uhr siehe auch Bücher Zen darf nicht in Worte gekleidet werden. Zen steht außerhalb jeder Begrifflichkeit. Zen unterscheidet nicht, Zen bewertet nicht. Zen wird erfahren, im Inneren, während das Bewußtsein ruht, im Äußeren, im Hier und Jetzt. RF_HH_110808
"Setz' Dich, während Du Dich erhebst"Rainer Fauth, HH. 11.08.08
Ich beginne viele Dinge, bin immer stets für Neues interessiert und verliere mein Interesse schnell wieder. ZEN, das ist jetzt eine Sache von ca. 1 Jahr. Und ich erkenne immer mehr. Drauf kam ich, weil ich Gedankenstille suchte. Ich "tanze gerne auf mehreren Hochzeiten",
Multitasking
(siehe Erklärung Wikipedia) sagt man Neudeutsch gerne dazu. Es gibt auch einen schönen Bericht dazu hier:
Schön
der Reihe nach statt Multitasking. Tja, die Gefahr des Sich-Überforderns ist
stets gegeben. Ich kenne das ja, denn ich bin trockener
Alkoholiker. Meine Arbeitgeber freut das immer, dass ich immer wieder ins
Multitasking verfalle, aber ich arbeite eben so. Wenn's gar zu schlimm
wird, muss ich mir selbst sagen:
STOPP !!!
OKee, an manchen Tagen wache ich früh auf und morgens fällt mir die Zahnbürste aus der Hand, und dann merke ich schon, dass ein Scheisstag vor der Tür steht. Eigendlich wäre es schön, einen guten Tag. zu haben. Aber beim ZEN gibt es keine Gegensätze. Wenn ich morgens mit dem Hund rausgehe und es regnet, dann ist das kein Schlechtes Wetter, sondern die Natur, das Tao. Was für den einen Mist ist, wie Regen, da wartet der Landwirt im Sommer drauf.
Auch gut beschrieben in dem Buch Zen rund um die Uhr. Tja, weiß ich alles, aber trotzdem schimpfe ich. Wichtig ist dann allerdings, dass ich zur Besinnung komme und im Augenblick bleibe, im Hier & Jetzt.
Für Zen interessiert habe ich mich weil ich mein Kopfkino abstellen wollte. Aber um so mehr ich mich damit beschäftige finde ich immer wieder neue Aspekte für mein Leben. Tao hat es mir angetan. Der eine Geist, der alles umfasst. Als Kind habe ich mir Gott so vorgestellt, eine Weltseele, die überall ist. Wenn ich atme, so atme ich Gott ein. Hinterher als Mormone sollte ich mir Gott als Person vorstellen. Ist vielleicht leichter für jemanden, der mit dem Glauben beginnt aber für mich nicht mehr nachvollziehbar. |
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