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Themenkreis: Spiritualität Siehe auch "Zwangsmorgen"
Was ist eine
Zwangsstörung?
Wegen der
starken, unangenehmen Gefühle und Befürchtungen,
die von den Zwangsgedanken ausgelöst werden, kommt meist das dringende Bedürfnis
hinzu etwas zu tun, um das unangenehme Gefühl bzw. die Befürchtungen und Sorgen
zu vermindern. Dies kann durch zwanghaftes Denken
von "guten" bzw. "neutralisierenden" Gedanken geschehen oder aber durch das
Durchführen bestimmter, häufig ritualisierter, Verhaltensweisen, den sogenannten
Zwangshandlungen. Die überwiegende Mehrheit der Betroffenen erlebt
Zwangsgedanken in Kombination mit
Zwangshandlungen. Die Gedanken und Verhaltensweisen, die im Rahmen von
Zwängen auftreten, sind sinnlos unangenehm, immer wiederkehrend, manchmal
schädlich für den Betroffenen und nur sehr schwierig ohne Hilfe von außen zu
überwinden. Quelle: christoph-dornier-klinik.de/psychotherapie-klinik/Stoerungen/Zwangserkrankungen Eine Zwangsstörung liegt vor, wenn sich wiederholt Gedanken und Handlungen aufdrängen, die von den Betroffenen zwar als unsinnig erkannt werden, gegen deren Auftreten sie sich aber nicht wehren können. Wird diesem Zwang nicht nachgegeben, empfinden die Betroffenen meist eine unerträgliche Anspannung. Quelle: http://www.onmeda.de/krankheiten/zwangsstoerungen.html
Zwangserkrankung
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