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Themenkreis: Spritualität 

Was ich bezwecke


Wenn ich abends im Bett liege, dann bin ich meistens körperlich verspannt. Ich habe Autogenes Training gelernt, bei einem Arzt damals in Dortmund für 110 DM. Bücher habe ich auch ganz viele gelesen, z.B. Überleben im Stress von Hannes Lindemann. Da ich jedoch zum Zen tendiere brauche ich eine Methode OHNE WORTE, ich fühle mich einfach hinein in meinen Körper. Eutonie sagt man heute ja auch dazu.

Mit etwas Übung bin ich so richtig entspannt. Dann noch ein wenig Gedankenstille und mich Konzentrieren auf das Hier und Jetzt und schon dämmere ich hinüber. Vorher nochmal scannen, ob alles entspannt ist Körper und Geist und schon merke ich, dass ich tagträume. Und dann weiß ch, wenn es noch ein 2. Mal geschieht, dass gleich morgens ist.

 

Früher, als ich mich noch nicht mit Zen beschäftigt habe, habe ich dazu gesagt: Ich habe geistige "Aussetzer" .

Ich konnte nicht einschlafen und lag lange wach, da sagte ich: "Ich ruhe nur..." Und das klappte auch.

Bei dieser Body-Scan-Übung braucht man sich nur auf ein verkrampftes Körperteil zu konzentrieren, und schon ist es entspannt.

Gedankenstille: (Aussetzer) siehe auch Theta-Phase

http://www.paranormal.de/ballabene/meditation/mauna/stille.htm
Nachdem Entspannung und Loslösung von den Alltagsgedanken erreicht ist, geht man über zur Konzentration auf den inneren Himmel oder "Chitakash", den astralen Ort des Bewußtseins: das Gewahrsein eines inneren Raumes, in dem Gestalten oder schemenhafte Gedankenformen auftauchen können, die aber nicht relevant sind; der Raum ist nach allen Seiten hin offen, das Bewußtsein befindet sich im Mittelpunkt, und ist hell wach. Ziel ist es, den Zustand des Nichts zu beobachten. Verschiedene Zustände können auftreten, andere Wirklichkeiten können erlebt werden, sollen aber nicht analysiert werden. - Dem Ishta Deva des Bhakti Weges entspricht hier der Glaube an eine gestaltlose Wahrheit, die ebenso erfahrbar ist, wie eine persönliche Gottesvorstellung.

Nach: Ma Yogashakti u. Swami Satyananda, Dynamik des Yoga, Wien, 1967

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