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Themenkreis: Spritualität
Der Moment ist atemporal, die Verknüpfung der Augenblicke erfolgt nicht in der Zeit, sondern in der impliziten Ordnung.
David Bohm: Wissenschaftler und Weiser Siehe auch DAS INTERWIEW Quelle http://www.psp-tao.de/interview "Daraus
ergeben sich spektakuläre Schlussfolgerungen philosophischer und
spiritueller Natur. So sei zum Beispiel jeder gegenwärtige Moment atemporal.
Die Verknüpfung einzelner Augenblicke erfolge nicht in der Zeit, sondern in
der impliziten Ordnung. Diese sei eine Leere, die gleichzeitig
Fülle beinhalte. Eine Wortwahl, die praktisch identisch ist mit der
buddhistischen Sichtweise. Verblüffend ist ebenso die Beschreibung der
Materie als kondensiertes bzw. gefrorenes Licht. In seinem engen
Bezugssystem gebe es für das Licht weder Zeit noch Raum noch
Geschwindigkeit. Es sei gleichzeitig Energie und Information, Inhalt und
Form und bilde das Potential für alles was existiert. Die Entstehung von
Materie aus Licht erklärt sich Bohm so, dass bestimmte Lichtstrahlen über
eine Prädisposition verfügen, die sie dazu veranlassen, ihr lineares
Strahlungsverhalten zu Gunsten einer Hin- und Herbewegung aufzugeben, was
sie dann als Teilchen erscheinen lässt." Gute Bücher dazu =>
“Der letzte Schritt der Vernunft ist die
Erkenntnis, dass es eine Unendlichkeit
Werner Heisenberg
Übersicht der wesentlichen Prinzipien Siehe auch Bewußtsein |
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