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Ich wollte am besten meine Gedanken ausknipsen, also, kurz vor dem Einschlafen schaffe ich das ganz gut, aber ansonsten lasse ich auch Schietgedanken einfach auftauchen und akzeptiere sie als Schietgedanken. Ich benenne sie als das, was sie sind und versuche sie nicht weiter zu beachten, und selbst, wenn mir das nicht gelingt, so akzeptiere ich das. Das ist eben so, dass ich Kopfkino habe, da muss ich durch. Ich leiste keinen energie aufreibenden Widerstand mehr. Und wenn mir mal was unangenehm ist und ich es am liebsten vermeiden würde, dann mache ich es trotzdem, da muss ich durch, das übt. Ich
akzeptiere die Realität, so wie sie ist. OKee, ich lese gerade
das Buch
Annehmen, aushalten, akzeptieren. Vielleicht als abwartender Beobachter. Aber es ist leichter anzunehmen, als ewig zu kämpfen, dagegen angehen zu wollen. Ist auch besser für den Blutdruck. Kopfkino, Schlaflosigkeit ?Ich lege mich auf den Rücken
und beobachte zuerst einmal, was ich denke, dann beruhigen sich meine Gedanken
auch schon, danach richte ich meine Aufmerksamkeit auf meine
Beine (!!! gegen meine Kopflastigkeit, ich weiß nicht, wie es
bei Dir ist!!!) und fühle mich hinein. Mit meiner
Aufmerksamkeit spüre ich mich durch bis in die Brust und dann
in meine Arme 'rein. Hast Du schon mal einen Film gesehen, wie in einem
Wolkenkratzer die Lichter ausgehen, so fühlt sich das an, wie
meine Entspannung wirkt. Ist auch ein schönes Bild, um die
Gedanken ruhig zu behalten. |
| Die Lücke zwischen den Gedanken, eine kleine neue Abhandlung findest Du hier |
| Die
Macht der Gedanken
Swami Sivananda Wenn ich irgendwelchen Mist um die Ohren habe, dann kann ich 3 Tage nicht richtig schlafen. Ich habe Kopfkino. ===> Gedankenkontrolle "Rotierende Gedanken Stören Dich Deine
rotierenden Gedanken, die Dich wie ein „Ohrwurm“,
Quelle: zen-meditation-geisteshaltung.html#Rotierende_Gedanken (von Zensho Kopp)
Ich fragte
mich: Wie kann ich das Karussel in meinem Kopf anhalten ? In meiner Jugend hatte ich mich für ZEN interessiert. Gedanken
bewusst so einfach ziehen zu lassen, ohne auf sie einzugehen,
Ich bin manchmal ganz schön ungeduldig. Wenn
ich hier in HH an der Ampel Ich schlafe JETZT gut und bin geduldig. Ich
konzentriere mich dann auf mein Inneres. Wenn
ich wach bin und ausgeschlafen, so bedeuten die Tagträume,
Wenn ich
hier buddhistische Texte oder Links veröffentliche, so
heißt das nicht, dass ich Buddhist bin; WICHTIG IST ES, DASS ALLES EINFACH IST, ansonsten, so geht es mir häufig, verliert man rasch das Interesse.
"Weil Zen so
einfach ist, komplizieren ihn wohl einige Zen Meister, Quelle: http://ethik-portal.orgfree.com Google_Suche "Gedankenstille" http://www.zenwalk.de http://www.thur.de Gedanken über das NICHTS Quelle: http://www.thur.de Es ist mit „Nichts“ kein Nichts gemeint! Sonst könnte man diesem „Ort“ keinen „Namen“ geben! Und die „Leere“ des Zen ist nicht leer: Denn dort leben alle Buddhas. Und diese gibt es seit ewigen Zeiten: Sie gab es schon in grauer Vorzeit, es wird sie in der Zukunft geben und sie existieren auch jetzt! Durch die Erleuchtung wird dem Meditierenden dies in einem bestimmten psychologischen Zeitpunkt bekannt (gemacht), und dies bedeutet „Große Freude“: Das „Große Leben“ hat dann bereits begonnen. Aber es wird auch der Rat mitgegeben: „Klebe nicht an diesem ‚Buddha-Zeugs’!“ „Sein“ und „Nichtsein“ sind ein Gegensatzpaar, das ebenfalls durch die Meditation überwunden werden soll: Das Symbol des „Yin“ und „Yang“ weist daraufhin, dass – so wie in einem Spiel (der Kräfte) – das Eine in das Andere übergeht, letztendlich aber das Gleiche ist: Durch die Meditation und die Erleuchtung im Gefolge wird dieses „Hin und Her“ („Dialektik“) als das erkannt, was es eigentlich ist: etwas Relatives, das die Welt und die Zeit bestimmt: „Veränderung ist ihr Wesen!“ Man ist damit auf den „Wandel“ des „I-Ging“ vor dem Hintergrund des „Einen“, das unveränderlich ist, gestoßen! Die Buddhas halten sich übrigens im „Sein“ wie im „Nichtsein“ auf: Sie haben „Zutritt“ zu beiden „Orten“! „Sieh! Die Buddhas!“ 4. Kapitel: Das Finden des „Nichts“ Weiterführende Links
http://paranormal.de ====> Wenn wir uns so tief entspannen wollen, daß wir zu tieferen Schichten unseres Bewußtseins vordringen können, müssen wir folgende Regeln einhalten: 1. Wir suchen uns eine Körperhaltung, die uns so bequem erscheint, daß wir uns während der Übung nicht mehr bewegen müssen. 2. Wir überlegen uns, zu welchem Zweck wir in unbewußte Schichten unseres Bewußtseins vordringen wollen. 3. Wir machen uns klar, daß bewußtes Verstehen der aus dem Unbewußten auftauchenden Antworten und Botschaften nicht sofort möglich und auch nicht nötig ist. 4. Da Tiefenentspannung eine Kommunikation mit dem Unbewußten darstellt, folgt sie den für Kommunikation geltenden Prinzipien: sie erfolgt auf der Basis der Sinneswahrnehmung, nämlich auf der visuellen, auditiven oder/und kinästhetischen Ebene.
Google-Suche GEDANKENSTILLE http://www.praktische-mystik.de Zitat: Loslassen ... Innerlich loslassen bedeutet, jegliches inneres Kämpfen aufzugeben und alles so sein zu lassen, wie es ist – alles was in der Meditation auftaucht an Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühlen zutiefst innerlich sein lassen, um die Realität hinter alledem zu erfahren.
Des öfteren gestellte Fragen Verlieren wir durch die Gedankenstille die Fähigkeit intellektueller Regsamkeit? Durch Mauna lernen wir eine Kontrolle über die Unrast unseres Denkens. Wir vertreiben die dumpfen Wolken sich ständig wiederholender Gedanken. Dadurch ist es uns möglich klar zu denken, eindeutige Entscheidungen zu treffen und einen besseren Überblick über die Situationen zu gewinnen. Verlieren wir durch inneren Frieden an Durchsetzungskraft im Alltag? Es ist ein Irrtum zu glauben, daß aggressive Menschen immer die Oberhand gewinnen. Das einzige, das feststeht, ist, daß sie sich schneller verschleißen. Eine kraftvolle, kompromißbereite Ruhe, die den eigenen Standpunkt klar erkennen läßt und dem Anderen Wege offen läßt (so daß er nicht sein Gesicht verliert), kommt am besten an. Diejenigen, welche im Gegenüber einen Gegner sehen, den sie niedermachen wollen, erzeugen im günstigsten Falle "Angstbeißer" (auf die kann man sich nicht verlassen, die sind auf jeden Fall Feinde). Wenn wir Gedanken und Gefühle kontrollieren, werden wir dann nicht so etwas wie ein Roboter? Ich möchte ja auch haben, daß meine rechte Hand macht, was ich will. Bin ich deshalb eine Maschine? Spontanität ist auch dann möglich, wenn wir über Kontrollmöglichkeiten verfügen. Wir sind nicht mehr unkontrollierten Gefühlsausbrüchen ausgeliefert, können uns beherrschen und liebevoll sein. Werden wir durch Gedankenkontrolle gefühlsarm? Durch die Stille der Gedanken können wir eine größere Tiefe in uns ausloten, neue Erfahrungen und neue Bewußtseinsbereiche öffnen sich uns. Wir werden innerlich reicher. Wir erleben unsere Gefühlswelt subtiler und nuancierter. Was wir so während des Tages denkenWie oft wiederholen sich ein und dieselben Gedankengänge - wie eine Schallplatte, die immer wieder abgespielt wird ? Hast Du Revanchegedanken und malst Du Dir Szenen aus, in denen Du besonders gut bist und es allen zeigst? Wenn dann die Wirklichkeit anders abläuft, bist Du dann enttäuscht und verlierst Du einen kleinen Teil Dein Selbstvertrauens? Wie oft wiederholst Du Dir, was Du zu Tun hast? Wie oft wiederholst Du Dir zukünftige Situationen, die dann gar nicht eintreten? Wie oft wiederholst Du eine Szene, in der Dir Unrecht getan wurde? Bleibst Du an Musikstücken hängen, die Du immer wieder innerlich abspielst (sog. Ohrwürmer)? Quelle: http://paranormal.de
Sei authentisch - sei jetzt hier Sind Sie ganz im Augenblick - auch jetzt? Schauen Sie, lauschen Sie, fühlen Sie. Lassen Sie sich ganz auf Ihre Sinneserfahrung ein. Stellen Sie sich vor, Sie hätten noch nie Farben gesehen - und jetzt schauen Sie sich um. Nehmen Sie die Welt nicht einfach als gegeben und selbstverständlich, sondern nehmen Sie ihre reiche, unerschöpfliche Vielfalt wirklich wahr. Schreiben Sie Ihr eigenes Haiku (Momentbeschreibung), um sich ganz in den gegenwärtigen Augenblick zu bringen. Es muss nicht große Poesie sein; versuchen Sie nur einfach, den Zauber dieses Augenblicks mit ein paar Worten einzufangen. Das kann auch so aussehen: "Augen gleiten über den Bildschirm, erfassen Worte, im Kopf tauchen Gedanken auf." Ist nicht das, was Ihnen eben jetzt widerfährt ein unbemerktes Wunder? Schauen Sie, lauschen Sie. Wunder geschehen überall ringsum - und bleiben unbemerkt.
『道
可道。非常道。名可名。非常名 GEDANKENSTILLE05 - Methode Gedankenstille (Quelle: http://www.angstportal.de/05---Methode-gedankenstille.html ) Nach: Ma Yogashakti u. Swami Satyananda, Dynamik des Yoga "Antar Mouna" bedeutet Innere Stille. Die innere Stille ist einerseits eine Vorbedingung für die Meditation, andererseits bringt sie Freude und Heiterkeit im täglichen Leben. Die Durchführung von MaunaSich hinzusetzen und alle Gedanken zu
unterdrücken ist der falsche Weg. Dieser Versuch ist zum
Scheitern verurteilt. Jeder, der dies versucht hat, wird mit Erstaunen
festgestellt haben, wie hilflos er den Gedanken ausgesetzt ist und
daß diese heftiger sind als sonst. Was können wir
also tun? Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Problematik
anzugehen:
Weshalb ist es so schwer zur Gedankenstille zu kommen?Unser Gehirn ist so konzipiert, dass es dauernd in Tätigkeit ist, Tag und Nacht. Ein ruhendes Gehirn gibt es nicht, es sei denn es ist tot. Aus diesem Grund ist es aus biologischer Warte nicht durchführbar das Gehirn zur Stille zu bringen wie etwa "ich denke nicht mehr". Es kann das Denken abgestellt werden, aber nur dann, wenn sich das Gehirn einem anderen intensiven Tätigkeitsbereich zuwendet. Das heißt: Wenn wir Gedankenstille wollen, dann müssen wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas anderes orientieren!! Diese Zuwendung unserer Aufmerksamkeit auf andere innere oder äußere Geschehnisse wird umso leichter fallen, je interessanter das Objekt unserer Aufmerksamkeit ist. Zwang und Hinwendung zu quälend langweiligen Objekten oder Intentionen bringt jeglichen Versuch einer Gedankenstille zum Scheitern!! Begleiterscheinungen von MaunaWenn Mauna gelingt, treten mehrere Begleiterscheinungen auf, an denen wir erkennen, ob wir auf dem richtigen Weg sind: Entspannung:
Probleme:
Liebe:
Allmählich nach dem Mauna klingt diese Sichtweise wieder ab und alles ist wieder wie vorher. Mit der Zeit jedoch hinterläßt Mauna seine Spuren auf unsere Geisteshaltung und Lebensführung. Die Methode nach dem indischen Yogasystem ist folgende: 1. Gedankenbeobachtung: Man richtet die Konzentration auf das Stirnchakra, betrachtet den grauen Augenhintergrund und die Formen und Gedanken, die auftauchen und wieder vorbeigehen immer im Bewusstsein des unbeteiligten Zeugen. Manchmal entsteht ein Augenblick des Vergessens, des "Abdriftens", dann erinnern wir uns wieder der Übung und fahren unbeirrt fort. Nach einiger Zeit der Praxis werden die Gedanken feiner und bekommen eine geistige Realität. Nun kann man zur Meditation über ein Gottesbild ("Ishta Deva"), sei es gestalthaft oder gestaltlos, übergehen. 2. Gedankenordnung: Manchmal entstehen Gedanken zwanghaft; wir mögen uns sträuben, in Sorge und Grübelei zu verfallen, trotz aller Anstrengung können wir die Wogen nicht zum Stillstand bringen. Die Übung besteht darin, einen solchen Gedanken wie Sorge, Geiz, gekränkte Eitelkeit oder ähnliches, bewusst zu erzeugen oder zuzulassen, ihn deutlich anzusehen und eine Zeitlang zu bewahren, um ihn dann entlassen zu können. Anschließend meditiert man Ishta Deva, die Gottesvorstellung, in der Art einer Visualisierung, danach wendet man sich wieder der Gedankenübung zu und wechselt so zwischen beiden ab, wobei ein kontinuierliches Gewahrsein aufrecht erhalten werden soll. Ziel ist es, die Identifikation mit niederen Gedanken oder Emotionen zu verlieren. 3. Gedankenstille: Nachdem Entspannung und Loslösung von den Alltagsgedanken erreicht ist, geht man über zur Konzentration auf den inneren Himmel oder "Chitakash", den astralen Ort des Bewusstseins: das Gewahrsein eines inneren Raumes, in dem Gestalten oder schemenhafte Gedankenformen auftauchen können, die aber nicht relevant sind; der Raum ist nach allen Seiten hin offen, das Bewusstsein befindet sich im Mittelpunkt, und ist hellwach. Ziel ist es, den Zustand des Nichts zu beobachten. Verschiedene Zustände können auftreten, andere Wirklichkeiten können erlebt werden, sollen aber nicht analysiert werden. - Dem Ishta Deva des Bhakti Weges entspricht hier der Glaube an eine gestaltlose Wahrheit, die ebenso erfahrbar ist wie eine persönliche Gottesvorstellung. Erfolg findet zuerst einmal im Kopf statt - Gedanken erschaffen Realität von Hier&Jetzt Body-Scan |
| Lücke zwischen Ihren Gedanken (Teil
1) (Teil
2) Gedankenstille, mich einfach 'mal ausklinken, 'runterschalten und im Leerlauf Kraft tanken. 3 Jahre habe ich das praktiziert. Und nun stelle ich fest: Es war gar keine Gedankenstille, sondern Gedankenbeobachtung hahahahaha, wie auch immer, wie ich es nenne, es hilft. Siehe auch Gedankenstille -2- Theta-Zustand zu den Tao-Seiten Der innere Beobachter |