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Themenkreis: Spritualität 

 Gedanken-Scan Gedankenmechanik

Gedanken schaffen Realität Quellen: gedankenfitness.de , http://www.mindconsult-haas.de/ 

"Du bist heute, was du gestern gedacht hast." Diese klugen Worte stammen, der Überlieferung nach, von Gautama Buddha. Was genau meinte der Religionsstifter, der von ca. 450 bis ca. 370 v. Chr. lebte, mit dieser Aussage? Für ihn war selbstverständlich, dass Realität nichts Gegebenes ist, sondern von uns jeden Tag durch unsere Gedanken gestaltet wird. Das was wir jetzt erleben haben wir zuvor genauso gedacht. Auf diese Art und Weise erschaffen wir alle jeden Tag, jede Stunden und jede Sekunde unseres Lebens - die meisten von uns sicherlich unbewusst. Unbewusst werden häufig Misserfolge und Ereignisse gestaltet, die wir so eigentlich gar nicht haben wollten.

Erfolgreich sein kann jeder
Der erste Schritt in ein erfolgreiches Leben ist sehr einfach. Wir brauchen uns nur bewusst zu machen, dass wir mit unseren Gedanken die eigene Realität gestalten. Sobald uns das klar ist haben wir die Möglichkeit die Ereignisse zu beherrschen. Das hört sich zunächst für viele unglaubwürdig an. Überprüfen Sie bewusst, was Sie erwartet haben und was Sie in der Realität erlebet haben. Sehr schnell bewerken Sie, dass Erwartung und Realität übereinstimmten - nicht immer zu Ihrem Vorteil. Es gibt eine relativ einfache Technik, mit deren Hilfe Sie erwünschte Situationen in Ihr Leben ziehen können. Dazu sind folgende Schritte notwendig:

1. Zieldefinition
Überlegen Sie sich genau, welches Ziel Sie erreichen wollen. Wenn Sie zum Beispiel eine Arbeitsstelle finden möchten, überlegen Sie sich, in welchem Beruf Sie arbeiten wollen, wo der Arbeitsplatz gelegen sein soll, etc. Lassen Sie sich für Ihre Überlegungen ausreichend Zeit und bedenken Sie Ihre Wünsche sorgfältig.

2. "Zielsatz" formulieren
Formulieren Sie einen Zielsatz. Dieser sollte möglichst kurz sein, das Wesentliche enthalten und leicht zu formulieren sein. Achten Sie darauf, dass der Satz positiv ausgedrückt ist. Auch ist es wichtig, den Satz in vollendeter Gegenwart zu formulieren, z. B. "Ich habe meinen Traumjob gefunden." Wir erreichen im Leben nur das, was wir mit allen Sinnen ("im Kopf") bereits besitzen.

3. Imagination
Bleiben wir bei diesem Beispiel. Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihren Traumjob bekommen und erleben sich nun bei der Arbeit. Erleben Sie es so, als wäre es bereits passiert. "Super, ich habe meinen Traumjob gefunden." Empfinden Sie ganz deutlich die Gefühle des Glücks und der Erleichterung über den neuen Job.

4. Glauben
Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Gedanken jetzt wie Samenkörner in der realen Welt ausgesät werden und zu wachsen beginnen. Es ist unvermeidlich, dass diese Gedanken real werden. Sie müssen nur zweifelsfrei daran glauben. Wenn Sie ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit empfinden, ist das ein sicheres Zeichen für Ihren unerschütterlichen Glauben.

5. Gedankenscanner aktivieren Gedanken-Scan
Vermeiden Sie jedes Nachgrübeln und jeden Zweifel. Was bestellt ist, wird geliefert. Setzen Sie konsequent Ihren Gedankenscanner ein. So verhindern Sie, dass negative Gedanken - z. B. Zweifel - Ihre Samenkörner vernichten und durch andere ersetzen.
Wichtig ist, dass wir die Endsituation in unseren Gedanken so erleben, wie wir sie uns wünschen. Im Geiste sollten wir in der Freude über das Erreichte "baden" .

Gedankenscanner "installieren"
Ebenfalls ist es sehr wichtig die Gedanken zu kontrollieren. Wenn uns bewusst ist, dass wir mit unseren Gedanken die eigene Realität gestalten, sollten wir jeden Gedanken kontrollieren. Empfehlenswert ist daher, einen "Gedankenscanner" im Kopf "zu installieren". Das Wort "Gedankenscanner" lehnt sich an das Wort "Virenscanner" an. Bei dem aus dem Computerbereich bekannten "Virenscanner" handelt es sich um ein Computerprogramm, das den PC permanent nach Viren (also einer Software, die dem Computer schadet) durchsucht. Falls das Programm etwas Schädliches findet, wird das Virus sofort gelöscht.

In unseren Köpfen schwirren allerlei Gedanken und Ideen umher. Unkontrolliert beschäftigen wir uns mit nützlichen und schädlichen Gedanken. Mit unseren Gedanken gestalten wir unsere Zukunft. Darum sollten wir uns nur nützlichen Gedanken zuwenden, um unserer Zukunft nicht zu schaden.

Es ist von größter Wichtigkeit, die für uns schädlichen Gedanken aufzuspüren und sie zu entfernen. Damit schaffen wir Platz für nützliche Gedanken. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, die entstandene "Gedankenstille" zu genießen. Der Gedankenscanner ist selbst ein Gedanke. Er bewertet jede Idee, jeden Gedanken, die uns durch den Kopf gehen, auf Nutzen oder Schaden. Darum ist es wichtig, dass er uns ständig im Bewusstsein präsent ist.

Gedanken haben die Tendenz, immer wieder aufzutauchen. Und zwar sowohl die Nützlichen als auch die Schädlichen. Denn Menschen denken gern in "gewohnten Bahnen". Anfangs verlangt es sehr viel Aufmerksamkeit, alle schädlichen Gedanken aufzuspüren und zu löschen. Nach und nach bekommt das Denken eine neue Routine - die Gedanken werden immer nützlicher, die Schädlichen nehmen ab.

Dieser Vorgang ist vergleichbar mit dem Autofahren. Als Fahranfänger müssen wir sehr konzentriert fahren, da so viele Dinge gleichzeitig zu bewältigen sind. Nach einiger Zeit des regelmäßigen Fahrens haben wir uns daran gewöhnt. Wir fahren intuitiv und routiniert. Ebenso verhält es sich mit dem Denken. Irgendwann denken wir automatisch nur noch nützliche Gedanken.

Passen Sie also stets auf, was Sie denken!
Quelle: http://www.mindconsult-haas.de/ 

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