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Themenkreis: Spiritualität Tao steht für die natürliche Ordnung, die in der Existenz wirkt. Zum OSHOTabaan MeditationsCenterSiehe auch OSHO UtahWenn wir Gedankenstille üben, dann schalten wir das bewusste Denken weg. Heute sage ich dazu, dass wir erst dann bewußt denken 13.11.2010 Zitat:
Es gibt nämlich einen Trick, wie Sie denken können und trotzdem in der Gegenwart leben: Sie beobachten Ihre Gedanken! Dieses Vorgehen hat zwei Effekte. Wenn Sie Ihre Gedanken (ganz ungezwungen, ohne Verkrampfung) beobachten, und zwar, bevor sie entstehen, sie also erwarten, dann werden Sie feststellen, daß Ihre Denkprozesse zunehmend disziplinierter werden und nach einer Weile der Beobachtung vollständig aufhören. Und der zweite Effekt ist verblüffend: Dadurch, daß Sie über das Mittel der Beobachtung Ihren Gedanken begegnen, sie bereits im Entstehen auffangen, aktualisieren Sie diese, Sie transformieren sie auf diese Weise in die Gegenwart. So haben Sie folglich sowohl beobachtet wie auch gedacht, ohne den Gedanken nachzuhängen und in die Vergangenheit, in die Historie abzuschweifen. Theo Fischer, Wu Wei, Seite 44
Nun ist ein geistiger Raum geöffnet in dem Inspirationen aufsteigen können. siehe auch:
Lücke zwischen Ihren Gedanken (Teil
1) (Teil
2)
Für den Gläubigen bedeutet das, dass der Heilige Geist mit ihm reden kann. Ich stelle mir den Heiligen Geist so vor, dass er nicht nur ab-und-zu also temporär mit uns redet, sondern, dass dort eine Kraft am Werk ist, der wir uns immer öffnen können, wenn wir es wollen. Ich sehe dort eine Energie am Werk, die jeder empfangen kann, ob er nun an Gott glaubt, oder, ob er an ein göttliches Prinzip glaubt, an eine Höhere Macht, an das Tao, an die Natur....
Wenn wir unseren bewußten Geist beruhigen, dann sind wir offen für die Wirklichkeit, wie sie ist und wie wir sie erfahren können, wenn wir uns darauf einlassen. Leider erlaubt uns oftmal der Verstand nicht, an nichts zu denken, der Verstand möchte beschäftigt sein. Wir müssen allerdings auch wissen, die, die wir uns über unseren Verstand definieren, dass der Verstand nicht die Zentrale unseren Denkens ist. Der Verstand fasst nur in Worte, wie wir die Wirklichkeit interpretieren. So entstehen dann Vorurteile und Meinungen, die sich in uns festigen können. Und wie wir aufgewachsen sind und erzogen wurden fließt mit in diesen Prozeß mit ein.
Wenn Buddha z.B. sagt, dass Greueltaten nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Unwissenheit entstehen, dann meint er damit, dass Menschen nach Glück und Harmonie suchen selbst, wenn es auf Kosten anderer Menschen passiert. ff
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