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Die Morgan-Produkte sind supergefährliche Maschinen, die die Grenzendes
menschlichen Siedlungsraums beschützen sollen. Durch eine Panne werden
25 dieser Maschinen fehlprogrammiert und tauchen unter. Vollalarm für
das ganze Sonnensystem. Spezialeinheiten werden losgeschickt ...
Gibt's bei Amazon.de
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Die Welt im 23. Jahrhundert. Die Menschen haben sich im Universum
ausgebreitet. Bei dieser Expansion sind ihnen bislang drei andere
Spezies begegnet: die Tinker, die Pipe-Rillas und die Engel. Drei
Völker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber auch drei
absolut friedliebende Völker. Besser könnte es der Menschheit gar nicht
gehen. Doch nun macht man sich Gedanken, dass man bei der weiteren
Ausbreitung im Universum irgendwann auf eine Spezies stoßen könnte, die
nicht so friedfertig ist – und entwickelt eine Waffe, die die Menschheit
gegen eine solche eventuelle Gefahr schützen soll. Doch nun ist der
Super-GAU eingetreten. Die Waffe, ein neu entwickeltes Wesen, ist außer
Kontrolle geraten und hat bereits seine Entwickler getötet. Sechzehn
Exemplare konnten bereits vernichtet werden, doch das siebzehnte, das am
höchesten entwickelte, ist geflüchtet.
In einer eilig anberaumten Konferenz mit Vertretern aller Völker fasst
man den Beschluß, Teams zusammenzustellen, um das Wesen zu vernichten.
Diese Teams sollen jeweils vier Mitglieder haben, eines aus jeder
Spezies. Commander Esro Mondrian und Commander Luther Brachis wurden für
den Fehlschlag verantwortlich gemacht und sie sind es auch, die nun dazu
ausersehen wurden, zu retten, was zu retten ist und die nun geplante
Aktion zu leiten. Die Bedingungen, die an die zu rekrutierenden
Mitglieder gestellt werden, sind jedoch so spezifisch, dass das
Unterfangen fast aussichtslos erscheint. Doch es gibt da einen
zurückgebliebenen Planeten, auf dem man fündig werden könnte – die Erde.
Gibt's
bei Amazon.de Siehe auch
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Ein atemberaubender SF-Thriller, wie ihn Philip K. Dick nicht besser
hätte schreiben können!
Was wäre, wenn man ewig leben könnte? Wenn das in einem Computer gespeicherte
Bewusstsein immer wieder in einen neuen Körper transferiert wird? Was für eine
Welt wäre das? Und was würde der Tod in dieser Welt bedeuten? Privatdetektiv
Takeshi Kovacs ist kurz davor, es herausfinden ... Raymond Chandler meets
William Gibson - ein faszinierender Hightech-Trip in unsere Zukunft! |
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Rückkehr nach Neverend
Lan Dillon kehrt nach 10-jähriger Abwesenheit zur Jubiläumsfeier mit
seiner Abschlußklasse auf den Höhlenplaneten Nerverend zurück. Dort
trifft er auch auf seine Jugendliebe Tessa, deren Vater vor kurzer
Zeit unter mysteriösen Umständen ermordet worden ist. Nun scheint es
jemand auf Tessa's Erbe, ein Museum mit Artefakten außerirdischer
Kunst, abgesehen zu haben. Während Lan und seine Freunde noch
versuchen zu erforschen, welches Geheimnis sich auf Neverend
verbirgt, gerät Tessa in Lebensgefahr.... John E. Stith's Roman ist
ein netter, kleiner Science Fiction ohne besondere Höhepunkte. Er
ist deutlich weniger technisch orientiert als seine beiden anderen
Werke "Zeitschichten" oder "Die Grenzen der Unendlichkeit" und
erinnert eher an eine Abenteuer- oder Detektivgeschichte. Leider
fehlt aber die sonst für ihn typische, psychologische gut
ausgelotete Tiefe der Charaktere und deren subtile Veränderung im
Verlauf der Handlung. Die Helden in Neverend sind eher oberflächlich
und zweidimensional gekennzeichnet, so daß die Handlung flach bleibt
und die Konflikte etwas konstruiert wirken. Die "Guten" bleiben gut,
die "Bösen" böse und die Rollenverteilung der Geschlechter ist für
diesen Autor ungewohnt klassisch. Dennoch läßt sich das Buch leicht
und flüssig lesen und im Laufe der Geschichte kommt dann sogar etwas
Spannung auf.
Quelle
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Postman
Im Jahre 2013
sind die Vereinigten Staaten nach einem Atom- und darauffolgenden Bürgerkrieg
verwüstet. Die Überlebenden werden in ihren verstreuten Siedlungen von einer
Truppe paramilitärisch organisierter Banditen, die sich selbst als Holnisten
bezeichnen, terrorisiert und ausgebeutet. Ein namenloser Fremder (Kevin Costner)
zieht in dieser Zeit mit seinem Maultier durch das Land und verdient sich Essen
und Unterkunft mit gelegentlichen Theaterauftritten, bei denen er meist
Shakespeare-Stücke spielt. Bei einem dieser Auftritte trifft er auf die Armee
der Holnisten. Er wird gegen seinen Willen von diesen rekrutiert und muss ihnen
beitreten. Nach einiger Zeit kann er den Holnisten und ihrem Anführer Bethlehem
(Will Patton) jedoch entkommen. Durch Zufall findet er auf seiner Flucht in
einem Autowrack eine Postuniform und beschließt, sich als Postbote. |
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R. C. SHERRIFF
[ Robert Cedric Sherriff (1896-1975) ]
DER MOND FÄLLT AUF EUROPA
Als die "Kaiserliche Wissenschaftliche Gesellschaft von Abessinien"
vor zwei Jahren in den Ruinen von Notting Hill "Das
Hopkins-Manuskript" entdeckte, hoffte man allgemein, daß nun endlich
ein wertvolles Licht auf die letzten, tragischen Tage von England
fallen würde.
Jedoch eine sorgsame Prüfung des Manuskripts ergab, daß diese
Hoffnungen vergeblich erwacht waren. Edgar Hopkins, der Autor, war
ein Mann von so unersättlicher Selbstschätzung und so beschränktem
Vorstellungsvermögen, daß seine Geschichte für den Wissenschaftler
und Historiker beinahe wertlos ist und daher in dem großen und
meisterhaften Werk der Kaiserlichen Gesellschaft "Forschungen über
die toten Kulturen von West-Europa" kaum erwähnt wird . . .
Das Hauptfestland Europas, einstmals von Franzosen, Deutschen,
Italienern und Spaniern bewohnt, ist vor langer Zeit kolonisiert und
jede Spur der vergangenen Kultur ausgerottet worden. Nur für die
Insel Großbritannien blieb eine gewissen Hoffnung, enthüllende
Zeugnisse zu entdecken, um die verlorene Glorie des Weißen Mannes zu
rekonstruieren . . .
Dieser klassische Science-Fiction-Roman
entstand in den vierziger Jahren und spielt in den Sechzigern - es
handelt sich um das Tagebuch des Engländers Hopkins, der in dem
kleinen, abgeschiedenen Dorf Beadle lebt. Als Mitglied eines
wissenschaftlichen Zirkels erhält er Kenntnis davon, daß der Mond
sich kontinuierlich der Erde nähert und in sieben Monaten mit ihr
zusammenstoßen wird.
Zwar sind die mathematischen und physikalischen Phänomene
in diesem Roman völlig hanebüchen, aber darum geht es
letztenendes nicht, vielmehr handelt es sich dabei um eine
Gesellschaftskritik des ignoranten Engländers und der unvernünftigen
Menschheit überhaupt. Zusammen mit Hopkins erlebt der Leser die
Vorbereitung
auf die Katastrophe aus der Sicht des abgeschieden lebenden
Mannes vom Lande, die Katastrophe selbst und schließlich die
Reaktion darauf, wie die handvoll Überlebenden nur kurze Zeit
für den Wiederaufbau verwenden und dann ein Krieg um die neu zu
erschließenden Ressourcen entbrennt, der Europa schließlich völlig
vernichtet.
Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, so humorvoll und
menschlich, wie es geschrieben ist, genauso, wie das bei dem Buch
Teranesia war |
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Erwartungen sind hochgesteckt, von Greg Egan ist man einiges
gewöhnt. Ursprung und Ende des Universums hat er beschworen, vom
Ende der Menschheit erzählt, und immer wieder eine der
vergnüglichsten Aufgaben der SF erfüllt: gegen die Grundmauern
unserer Realität zu schlagen. Das hat er so eindrucksvoll getan
wie nur wenige andere, und mit einer wissenschaftlichen
Kompetenz und gedanklichen Schärfe, wie sie ihresgleichen
suchen. Greg Egan ist keine leichte Lektüre zum Einschlafen,
dafür aber ein Erlebnis, das süchtig machen kann.
Egans
neuester Roman spielt nicht in visionären Cyberwelten, sondern
zunächst auf der kleinen Insel Teranesia im indonesischen
Pazifik. Ein Forscherpaar hat sich hier niedergelassen, um ein
seltsames Phänomen zu erforschen: Die Natur verhält sich nicht
mehr so, wie sie es laut Darwin eigentlich sollte. Bei einer
heimischen Schmetterlingsart zeigen sich Veränderungen, die
sonst nur über Jahrmillionen hinweg vorkommen. Mit von der
Partie sind die Kinder der beiden indischen Forscher. Für den
neunjährigen Prabir ist Teranesia ein riesiger
Abenteuerspielplatz, auf dem sich nicht nur die reale Natur
erforschen lässt -- es ist auch eine Welt märchenhafter Monster,
vor denen er seine einjährige Schwester Madushree beschützt.
Seine Schwester zu beschützen, das wird zum zentralen Motiv
in Prabirs Leben. Er beschützt sie nach dem tragischen Ende der
Eltern, und voller Schrecken reist er ihr viele Jahre später
nach, als die junge Biologin nach Teranesia zurückkehrt, um das
Werk ihrer Eltern zu vollenden. Inzwischen sind es nicht mehr
nur noch die Schmetterlinge, die verrückt spielen.
Egan-Leser werden dem Roman vielleicht vorwerfen, dass die
Thematik nicht ganz so großartig und welterschütternd ist wie
gewohnt. Auch mag einigen das Ende zu abrupt und dadurch
unbefriedigend erscheinen. Dafür ist ihm aber dieses Mal
gelungen, was seinen bisherigen Romanen noch fehlte: lebensechte
Charaktere zu entwickeln, deren Schicksal nahegeht. Und auch
wenn er dabei seinen Anspruch nach Welterstürmung etwas
zurückgeschraubt hat -- jede Seite dieses Romans verströmt die
erfrischende Originalität und Intelligenz eines der besten
Autoren der heutigen Science Fiction. --Birgit Will
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Robert A. Heinlein (Autor)
Buchrezension
hier
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Rick, Raphael (Autor)
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Eine mächtige Geheimorganisation ist kurz davor, das geheime Wissen
einer längst vergessenen Zivilisation zu entschlüsseln - die
Bündelung terrestrischer und kosmischer Energie zu einer
gigantischen, tödlichen Kraft. Und wenn nicht bald jemand ihren Plan
durchschaut, wird keiner sie mehr aufhalten können.
Die junge Astronomin Catherine Donovan erhält eine verschlüsselte
Botschaft und antike Landkarten. Der berühmte Professor Kent hat das
Päckchen noch kurz vor seinem Tod an sie geschickt. Catherine ist
überzeugt, dass er in Peru ermordet wurde. Und sicher ist auch, dass
seine Killer jetzt hinter ihr her sind. Aber was hatte er entdeckt?
Zusammen mit ihrem Kollegen James Rutherford sucht sie nach
Antworten in Peru. Schon bald werden die beiden verfolgt. Ein
erbarmungsloser Wettlauf von Südamerika bis zu den ägyptischen
Pyramiden beginnt…weiterlesen |
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Kräfte der Comyn [Taschenbuch]
Larry Montray ist Sohn eines Terraners, der auf Darkover für die
Zivilverwaltung arbeitet. Sein Vater ist einer der wenigen Terraner,
die sich für Darkover interessieren. Für alle anderen ist es nur ein
Job oder eine Stufe der Karriereleiter. Larry jedoch ist fasziniert
von der Welt und er beginnt Thendara, die Hauptstadt der Domänen,
alleine zu erkunden. Als er in Bedrängnis gerät, rettet ihn Kennard
Alton, ein Kadett der Stadtwache, und lädt ihn in das Haus seines
Vaters ein. Beide schließen Freundschaft, doch die Kluft zwischen
Darkover und Terra ist gewaltig. Wird die Freundschaft dies
überdauern?
Das Werk mutet wie ein Jugendroman an. Das fängt bei den
jugendlichen Charakteren an, setzt sich in einer dünnen Story fort
und endet mit sehr vereinfachten Beschreibungen. Vielleicht sind es
auch die jugendliche Sichtweise von Larry oder das Ende, bei dem
Larry und Kennard gemeinsam alle Probleme (erwartungsgemäß) lösen.
Dennoch ist der Roman wichtig für die Reihe. Larrys und Kennards
Nachkommen werden noch eine sehr wichtige Rolle in den weiteren
Darkover-Romanen spielen. Dies ist der Beginn eine längeren
Geschichte, die von wiederholten Konflikten zwischen Darkover und
Terra geprägt ist. |
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In der Tradition H. G. Wells ' dreht Neal Asher den Spieß um und
überlässt die Menschheit den Klauen einer Rasse, die einfach Hunger
hat oder Sklaven braucht. Was mit Menschen - und auch den fremden "Prador"
- bei lebendigem Leibe passiert, schildert Brite Asher noch direkter
und brutaler als der Landsmann vor über 110 Jahren. tolle
Buchbesprechnung
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