Themenkreis: Emotionen Depressionen
Worum's mir geht
Angst, was nach dem Leben kommt ? Oder Angst vor
dem Leben selbst ?
Was belastet Dich ?
ein zu schwaches
Selbstwertgefühl oder
anderen
Rechenschaft für unsere Taten ablegen zu müssen, immer wieder ?
Angst
1
2
Angst 1:
Ich unterscheide Angst vor...
-
Personen
-
Situationen
-
Orten
Damit uns diese Ängste
nicht blockieren können, müssen wir sie einfach nur wahrnehmen, wo sie sind und
erkennen, was sie sind.
Sie sind Gefühle/
Emotionen, die irgendwo eine seelische Ursache haben. Wir brauchen erst gar
nicht zu analysieren, welche Ursachen es gibt. Es reicht, sie wahrzunehmen, und
dann haben sie meistens schon ihr negative Macht verloren. Durch
Gedankenstille kann man dann nach und nach dem
Unterbewußten die Möglichkeit verschaffen auch nach Ursachen zu fahnden.
Und dann die Frage:
Ist es wirklich ANGST ? Oder sind es nur
Skrupel vor
unangenehmen Dingen ?
im Umgang mit Personen
-
eigene Grenzen setzen
-
sabbeln
lassen, Ohren auf Durchzug, nicht jeden Schuh
anziehen.
-
nichts von anderen erwarten.
Angst 2 Wie können wir selbstbewusst und mutig handeln, wenn wir von
angstbehafteten Personen, Situationen oder Orten belastet werden ?
Wie bereits erwähnt,
müssen wir nur analysieren, wann und wo angstbehaftete Situationen auftreten.
Dann können wir dieses diffuse negative Gefühl eingrenzen. Die Grundsatzanalyse
führen wir durch mit
Gedankenstille.
Atementspannung ist eine
Entspannungstechnik, bei der durch bewusstes, tiefes und
langsames Ein- und Ausatmen körperliche
Entspannung herbeigeführt werden soll. Die Methode ist
sehr einfach anzuwenden und wird vor allem als Mittel gegen
Stress empfohlen. Sie gehört zu den Methoden des so
genannten
Biofeedback und hat Gemeinsamkeiten mit
Autogenem Training, der
Atemmeditation und dem im
Yoga praktizierten
Pranayama.
Angst wegatmen (PDF)
Schwaches
Selbstwertgefühl
Eigentlich weiß ich, dass ich eine
schnelle Auffassungsgabe habe. Ich bin Leiharbeiter und muss mich ständig auf
neue Situationen einstellen.
OKee, die FESTEN behandeln einen wie
einen Arsch und erwarten auch ständig neue Wunder, obwohl's selbst meistens
Fachidioten sind, mit einer Arbeitsplatzbeschreibung, die sie seit zig von
Jahren innehaben. Jedoch ein Leiharbeiter muss ständig neue Aufgabenstellungen
umsetzen, und da sollte ich über derlei Behandlung nur schmunzeln.
Anderen Rechenschaft für unsere
Taten ablegen Aber nein, wie empfinde ich ? Obwohl ich unter
Accordbedingungen arbeiten kann, ohne dass mir Accord auch bezahlt wird, sagt
man mir, ich sei zu langsam, und ich ziehe mir diesen Schuh auch noch an und
werde hippelig und nervös.
Woran liegt das ? Keine Ahnung, nur,
was ich tun muss: Ich muss bewusst meine Taten auch als MEINE akzeptieren.
Rechenschaft habe ich eventuell nur irgendeinem Chef abzulegen.
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Anleitung
- Einleiten der Selbsthypnose
1.
Schaffen Sie das geeignete Umfeld. Es sollte Ihnen möglich sein, für ca. 15
Minuten ungestört zu bleiben. Das heißt: Telefon aus, vielleicht möchten Sie
auch etwas schöne Musik auflegen?
2.
Machen Sie es sich so richtig bequem. Ob Sie sitzen oder liegen, bleibt
Ihnen überlassen. Wenn Sie leicht frieren, hält eine Decke Sie schön warm. Jetzt
sollten Sie langsam damit beginnen, die Alltagssorgen einfach mal loszulassen –
die folgende Viertelstunde gehört Ihnen ganz allein, hier dürfen Sie ruhig mal
egoistisch sein. Schließlich geht es um Ihre Gesundheit.
3.
Schließen Sie die Augen. Eine kleine Anfangsvisualisierung wird Ihnen helfen,
die Alltagsprobleme erst Mal ganz weit weg zu schicken: Stellen Sie sich vor,
dass Sie vor sich eine große, weiße, flauschige Wolke haben. Packen Sie nun all
Ihre Sorgen, Ihre Probleme und Ihre Ängste auf diese Wolke. Fertig? Dann geben
Sie der Wolke einen ordentlichen Schubs, und schon braust sie davon – mit all
Ihren Problemen – bis sie irgendwo am Horizont ganz verschwindet.
4.
Nun können Sie mit der eigentlichen Selbsthypnose beginnen. Atmen Sie tief ein
und wieder aus. Optimal wäre eine Zwerchfellatmung – sie erkennen sie daran,
dass sich beim Atmen die Bauchdecke hebt. Die Zwerchfellatmung kommt ganz
natürlich, wenn man sich entspannt. Versuchen Sie also nicht, irgend etwas zu
erzwingen – lassen Sie den Atmen einfach fließen und atmen Sie weiter tief in
den Bauch.
5.
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit jedem
Einatmen ein Stück Entspannung einatmen. Geben Sie der Entspannung ruhig eine
Farbe, eine Konsistenz oder stellen Sie sich die Entspannung als Licht vor – das
hilft Ihnen, das „Einatmen“ der Entspannung noch realistischer zu erleben. So
können Sie sich zum Beispiel vorstellen, wie Sie mit jedem Atemzug ein goldenes
Balsam einatmen, das sich anschließend in Ihrem ganzen Körper verteilt und Sie
mehr und mehr entspannt. Wählen Sie einfach ein Bild, das Ihnen ein gutes Gefühl
vermittelt. Wenn Sie möchten, können Sie die Entspannung auch durch formelhafte
Suggestionen unterstützen: Sagen Sie sich selbst im Geiste „Mit jedem Einatmen
sinke ich tiefer und tiefer in diese wundervolle Entspannung“. Nicht jeder mag
es, zusätzlich Suggestionen zu verwenden – probieren Sie also aus, was Ihnen am
besten liegt.
6.
Nun können Sie sich noch vorstellen, wie Sie Verspannung ausatmen: Mit jedem
Ausatmen weicht ein Stücken Verspannung mehr aus Ihrem Körper, Sie können sich
vollständig lösen und entspannen. Konzentrieren Sie sich sowohl auf das Einatmen
der Entspannung sowie auf das Ausatmen der Verspannung.
Quelle
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